Was wird gefördert? Verbesserungen des Wärmeschutzes von betrieblich genutzten Gebäuden. Förderungsfähige Maßnahmen sind: Dämmung der Außenwände, der obersten und untersten Geschoßdecke bzw. des Daches und des Kellerbodens Sanierung bzw. Austausch der Fenster und Außentüren Einbau von Wärmerückgewinnungsanlagen bei Lüftungsanlagen im Zuge der thermischen Sanierung des Gebäudes Verschattungssysteme zur Reduzierung des Kühlbedarfs des Gebäudes

Wer kann eine Förderung beantragen? Kleine und mittlere Unternehmen, Einrichtungen der öffentlichen Hand und Gebietskörperschaften, konfessionelle Einrichtungen und gemeinnützige Vereine, Beherbergungsbetriebe mit mehr als zehn Betten.

Wie hoch ist die Förderung? 300 Euro / Tonne jährliche CO2-Reduktion, max. 20.000 Euro je Projekt.

Voraussetzungen Das zu sanierende Gebäude wurde vor dem 01.01.1993 (Datum der Baubewilligung) errichtet.

Der Antrag muss vor Baubeginn bzw. Liefertermin bei der Kommunalkredit Public Consulting einlangen. Mit der Einreichung des Antragsformulars für die Umweltförderung im Inland bzw. die Sanierungsoffensive wird automatisch auch die KLUP-Förderung beantragt und von der KPC bearbeitet.

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