Der größte Teil des betrieblichen Energieverbrauchs entfällt auf die Wärmebereitstellung. Jeder Betrieb benötigt Wärme für die Raumheizung im Winter. Auch für viele Produktionsprozesse muss Wärme auf ganz unterschiedlichem Temperaturniveau bereitgestellt werden.
Strahlungsheizungen zur Hallenbeheizung
Große Hallen mit oftmals schlechter Wärmedämmung sind schwierig zu beheizen.
Heizsysteme mit Lufterhitzern führen oft zu Zugluft und verbrauchen viel Energie, da die erwärmte Luft an die Hallendecke steigt. Ist es zudem betriebsbedingt notwendig die Hallentore häufig zu öffnen, entstehen im Winter hohe Wärmeverluste. Strahlungsheizungen (Gas-Infrarotstrahler oder Warmwasser-Deckenstrahler) benötigen zur Beheizung für gleiches Wohlbefinden eine geringere Raumlufttemperatur und damit weniger Energie. Zusätzlich entsteht keine Zugluft. Optimal gedämmte Heizungsrohre vermeiden Energieverluste bei der Wärmeverteilung. Je besser die Wärmedämmung eines Gebäudes ist und je besser die innerbetriebliche Abwärme genutzt wird, desto geringer ist der Energiebedarf für die Raumheizung.

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